16 April 2026, 12:32

7. Dezember: Warum der Nationale Tag der Weihnachtskrippe eine junge Tradition ist

Eine hölzerne Krippe auf einem Tisch, mit einer Lampe links und einer Wand im Hintergrund, dekoriert mit Weihnachtsbäumen, Tieren und einem Haus.

7. Dezember: Warum der Nationale Tag der Weihnachtskrippe eine junge Tradition ist

Jedes Jahr am 7. Dezember wird der Nationale Tag der Weihnachtskrippe begangen. Das Fest würdigt eine Tradition, die sich über Jahrhunderte erstreckt, auch wenn ihre genauen Ursprünge im Dunkeln liegen. Eine bekannte Erzählung führt die erste Krippendarstellung auf den heiligen Franz von Assisi im Jahr 1223 zurück.

Die frühesten Darstellungen der Geburt Jesu waren schlicht: Sie zeigten lediglich das Jesuskind, einen Ochsen und einen Esel. Mit der Zeit entwickelte sich die Tradition weiter, und Kirchen präsentierten während der Weihnachtszeit aufwendig gestaltete Szenen.

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Gegen Ende des 18. Jahrhunderts kamen immer mehr Figuren in diesen Darstellungen hinzu. Die ersten häuslichen Krippenspiele entstanden bereits im Italien des 16. Jahrhunderts. Später, im frühen 19. Jahrhundert, begannen Familien, sie in ihren eigenen vier Wänden aufzubauen.

Der Nationale Tag der Weihnachtskrippe selbst ist eine junge Ergänzung im Kalender. Sven Giese, Gründer des Kuriosen Feiertagskalenders, rief ihn 2020 ins Leben. Er wählte den 7. Dezember, um ihn in die Adventszeit einzubetten, ohne mit anderen Festtagen zu kollidieren.

Heute dient der Tag als Erinnerung an eine lange christliche Tradition. Er zeigt, wie sich Krippendarstellungen von kirchlichen Inszenierungen zu persönlichen Familientraditionen entwickelten. Der 7. Dezember bietet jedes Jahr die Gelegenheit, über ihre Geschichte und kulturelle Bedeutung nachzudenken.

Quelle