25 March 2026, 10:26

Alex Bex gewinnt dritten Platz bei den Sony World Photography Awards 2025

Plakat an einer Wand, das drei Personen zeigt - zwei Männer mit Cowboyhüten und eine Frau in einem langen Kleid - mit der Aufschrift "The Real Thing in Cowboys" in fetter schwarzer Schrift auf einem hellgelben Hintergrund.

Alex Bex gewinnt dritten Platz bei den Sony World Photography Awards 2025

Der in Berlin ansässige Fotograf Alex Bex hat für sein Langzeitprojekt Erinnerungen an Staub Anerkennung erhalten, das den dritten Platz bei den Sony World Photography Awards 2025 belegte. Der halb-französische, halb-amerikanische Künstler arbeitet seit acht Jahren professionell als Fotograf und spezialisiert sich auf Wildtier-, Reise- und Straßenfotografie. Sein jüngster Erfolg unterstreicht seinen wachsenden Ruf im Bereich der Dokumentarfotografie.

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Bex begann seine Karriere mit Presseaufnahmen für Musiker, bevor er sich der Kunst- und Dokumentarfotografie zuwandte. Seine prämierte Serie Erinnerungen an Staub erforscht traditionelle Männlichkeitsbilder in Texas – aufgenommen mit einer Nikon-Filmkamera. Das Projekt wird als "postdokumentarische Studie" beschrieben, wobei bisher nur wenige Details zu Orten oder Protagonisten bekannt wurden.

Neben seiner eigenen fotografischen Arbeit ist Bex als Redakteur des Digital Camera Magazine tätig. Zudem schreibt er für die Website der Zeitschrift Porträts, Interviews und Wettbewerbsberichte und teilt sein Wissen zum Aufbau von Fotografen-Websites.

Wenn er nicht an Aufträgen arbeitet, experimentiert Bex mit Studio-Stillleben. Seine vielfältigen Interessen spiegeln einen breiten kreativen Ansatz wider, der kommerzielle Projekte mit persönlicher Kunst verbindet.

Der Gewinn bei den Sony World Photography Awards markiert einen Meilenstein in Bex' Karriere und bereichert sein wachsendes Portfolio. Seine Arbeiten umfassen weiterhin die Bereiche Editorial, Dokumentation und Kunstfotografie, während seine redaktionelle Tätigkeit ihn eng mit der Fotografie-Community verbindet. Der Erfolg des Projekts könnte ihm weitere Möglichkeiten für seine einzigartige visuelle Erzählweise eröffnen.

Quelle