Berliner U-Bahn-Stationen jubeln sich durch die WM – mit kreativen Namensänderungen
Franziska MentzelBerliner U-Bahn-Stationen jubeln sich durch die WM – mit kreativen Namensänderungen
Sechs Berliner U-Bahn-Stationen haben anlässlich der FIFA-Weltmeisterschaft vorübergehend ihre Namen geändert. Das Wort „Tor“ wurde dabei durch einen langen, begeisterten Jubelruf ersetzt. Die BVG erhofft sich von dieser verspielt umgesetzten Aktion, die Vorfreude der Fans in der ganzen Stadt zu steigern.
Betroffen sind die Stationen Brandenburger Tor, Frankfurter Tor, Hallesches Tor, Kottbusser Tor, Oranienburger Tor und Schlesisches Tor. Jede trägt nun statt des ursprünglichen Namens einen triumphierenden Ruf.
Die Umbenennung erfolgte über Nacht, kurz vor dem ersten WM-Spiel Deutschlands am Sonntag. Ineke Paulsen, Marketingchefin der BVG, erklärte, die Idee solle Alltagsfahrgästen gemeinsame Freude bereiten. Ziel sei es, den Fahrgästen und der Stadt ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Die temporären Namen bleiben während des gesamten Turniers bestehen. Pendler werden die neuen Schilder an den betroffenen Stationen sehen. Mit der Aktion möchte die BVG dem Berliner Nahverkehr eine festliche Note verleihen.






