31 March 2026, 20:27

Deutschlands knapper 2:1-Erfolg gegen Ghana stimmt zuversichtlich für die WM 2026

Eine große Menschenmenge versammelt sich vor einem eingezäunten Fußballfeld, einige sitzen auf Stühlen, andere stehen, unter einem klaren blauen Himmel mit Hügeln im Hintergrund, und warten auf ein Spiel während der African Cup of Nations 2019.

Deutschlands knapper 2:1-Erfolg gegen Ghana stimmt zuversichtlich für die WM 2026

Deutschland startet mit knappen 2:1-Sieg gegen Ghana ins WM-Jahr

Mit einem hart erkämpften 2:1 (1:0) gegen Ghana in Stuttgart hat die deutsche Nationalmannschaft ihr WM-Jahr 2026 eingeläutet. Vor heimischem Publikum in der Mercedes-Benz Arena bestritt die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann ihr erstes Testspiel des Jahres – nach dem jüngsten 4:3 gegen die Schweiz. Dabei zeigte das Team sowohl vielversprechende Ansätze als auch weiterhin bestehende defensive Schwächen vor dem anstehenden Turnier.

Die DFB-Elf begann druckvoll, dominierte den Ballbesitz und kreierte früh erste Torchancen. Belohnt wurde die Überlegenheit in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit: Kai Havertz verwandelte einen Elfmeter zum verdienten Führungstreffer.

Ghana steigerte sich nach der Pause deutlich und traf in der 70. Minute durch Abdul Fatawu zum überraschenden Ausgleich – ein Weckruf für die deutsche Abwehr. Nagelsmanns Mannschaft blieb jedoch dran und suchte bis zuletzt die Entscheidung.

Und die fiel erst in der 88. Minute: Deniz Undav, vorbereitet von Joshua Kimmich und Leroy Sané, traf zum 2:1-Endstand und sicherte damit den Sieg. Bereits am 27. März 2026 hatte Deutschland die Schweiz in Basel mit 4:3 besiegt.

In der Vorbereitung setzt Nagelsmann auf einen eingespielten Stammkader und integriert nur wenige neue Gesichter. Anders als bei früheren Turnieren verzichtet er auf größere Experimente, da die heiße Phase vor der Kaderbekanntgabe am 12. Mai beginnt. Dennoch bleiben die defensiven Defizite eine Baustelle für den Bundestrainer.

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Mit zwei Siegen in Folge gegen die Schweiz und Ghana festigt die Mannschaft ihre positive Serie in der WM-Vorbereitung. Nagelsmann hat nun weniger als sechs Wochen Zeit, um den finalen Kader zu benennen – zwischen Kontinuität und der Notwendigkeit, die Abwehrprobleme zu lösen. Die nächsten Vorbereitungsschritte werden zeigen, ob sich diese Leistungen auch im Turnier in Erfolge umsetzen lassen.

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