Dokumentation über Harry und William zeigt alte Konflikte – aber keine neuen Geheimnisse
Franziska MentzelDokumentation über Harry und William zeigt alte Konflikte – aber keine neuen Geheimnisse
Neue Doku über Prinz Harry und Prinz William: Keine neuen Enthüllungen
Am Freitag wurde eine neue Dokumentation über Prinz Harry und Prinz William ausgestrahlt, die auf dem deutsch-französischen Sender Arte zu sehen war. Der Film beleuchtete die seit Langem schwelenden Spannungen zwischen den beiden Brüdern, enthielt jedoch keine bahnbrechenden Enthüllungen, sondern stützte sich auf bereits bekannte Ereignisse und Interviews. Seit den Dreharbeiten haben sowohl Harry als auch Meghan ihre öffentlichen Auftritte deutlich reduziert.
Seit Abschluss der Produktion hat Meghan zudem ihre Tätigkeit bei Netflix beendet, wo sie und Harry einen Produktionsvertrag hatten. Der Rückzug des Paares aus der Öffentlichkeit ist inzwischen unübersehbar. In London findet man in Souvenirläden mittlerweile weniger Postkarten mit Harry – stattdessen dominiert nun Paddington Bär die Regale.
Diese Veränderung im Merchandising spiegelt den schwindenden Einfluss des Prinzen im britischen öffentlichen Leben wider. Während William nach wie vor eine zentrale Figur bleibt, wird Harrys Abwesenheit immer spürbarer – eine Entwicklung, die sich seit Entstehung der Dokumentation noch verstärkt hat.
Die Arte-Doku lieferte keine neuen Einblicke in die Konflikte innerhalb der Königsfamilie. Harrys Rückzug aus der Öffentlichkeit hält indes an, selbst Souvenirläden passen sich seinem geringeren Bekanntheitsgrad an. Ungewiss bleibt vorerst, welche Rolle der Prinz künftig – sowohl in Großbritannien als auch international – noch einnehmen wird.






