"Haus des Geldes" kehrt zurück – doch nicht wie erwartet
Netflix hat bestätigt, dass Haus des Geldes zurückkehrt – allerdings nicht als direkte Fortsetzung. Stattdessen plant der Streamingdienst, die Serie zu einem größeren Universum auszubauen. Fans rätseln nun, ob dies Spin-offs, eine sechste Staffel oder beides bedeutet.
Die Ankündigung kam von Álvaro Morte, dem Schauspieler, der den „Professor“ verkörpert, und löste damit Begeisterung und Spekulationen unter den Zuschauern aus.
Das erste konkrete Projekt dieser Erweiterung ist bereits in Arbeit. Wie die spanische Zeitung El País berichtet, dreht die Produktionsfirma Vancouver Media – geleitet vom Haus-des-Geldes-Schöpfer Álex Pina – eine vierteilige Miniserie. Im Mittelpunkt steht Oberst Tamayo, ein zentraler Gegenspieler aus der Originalserie.
In einer offiziellen Stellungnahme deutete Netflix noch größere Pläne an. Statt einer einzigen Fortsetzung strebt das Unternehmen die Entwicklung mehrerer Spin-offs an. Diese sollen verschiedene Aspekte der Haus-des-Geldes-Welt erkunden und über die ursprünglichen Raubüberfall-Handlungsstränge hinausgehen.
Der Teaser zu den neuen Projekten hat die Unsicherheit nur noch verstärkt. Fans diskutieren nun, ob die nächsten Teile eigenständige Charaktergeschichten, eine vollständige sechste Staffel oder eine Mischung aus beidem werden. Bisher hat Netflix weder das genaue Format noch den Zeitplan präzisiert.
Das Haus-des-Geldes-Universum wird auf jeden Fall wachsen – mindestens eine Miniserie befindet sich bereits in Produktion. Weitere Details zu zusätzlichen Spin-offs werden in den kommenden Monaten erwartet. Bis dahin müssen sich die Zuschauer auf weitere Updates von Netflix und den Machern der Serie gedulden.






