IFC revolutioniert 3D-Druck mit neuer Nachbearbeitungsmaschine S1 für orthopädische Armschienen
Alida ZänkerIFC revolutioniert 3D-Druck mit neuer Nachbearbeitungsmaschine S1 für orthopädische Armschienen
Intelligent Feeding Components GmbH (IFC) rüstet sein 3D-Druckzentrum mit neuer Nachbearbeitungsmaschine S1 auf
Das Unternehmen Intelligent Feeding Components GmbH (IFC), das auf die Herstellung maßgefertigter orthopädischer Armschienen spezialisiert ist, hat sein 3D-Druckzentrum mit einer neuen Nachbearbeitungsmaschine namens S1 modernisiert. Bei solchen medizinischen Produkten sind glatte und gleichmäßige Oberflächen von entscheidender Bedeutung. Die Investition hat bereits zu kürzeren Produktionszeiten, geringeren Kosten und einer verbesserten Qualität geführt.
Bisher setzte IFC auf manuelles Auspacken und Strahlen der 3D-gedruckten Teile – ein Verfahren, das bis zu 70 Prozent mehr Zeit in Anspruch nahm und zusätzliches Personal erforderte. Die S1 übernimmt nun Reinigung und Oberflächenveredelung in einem einzigen Arbeitsschritt, sorgt für gleichbleibende Qualität und reduziert den Personalbedarf im gleichen Maße.
Statt herkömmlicher Glasperlen nutzt die Maschine Polybeads als Strahlmittel. Zwar sind diese zunächst teurer, doch halten sie länger und erzeugen eine glattere, homogenere Oberfläche – ideal für medizinische Hilfsmittel wie Armschienen. Durch diesen Wechsel hat sich die Produktionskapazität verdoppelt, sodass Mitarbeiter für andere Aufgaben frei werden.
Das 3D-Druckzentrum von IFC fertigt Kunststoff- und Metallteile für verschiedene Branchen, oft auf Basis von 3D-Scans für individuell angepasste Designs. Die Effizienz und Zuverlässigkeit der S1 unterstützen die Kleinserienproduktion und helfen dem Unternehmen, wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Investition amortisierte sich bereits innerhalb von 1,5 Jahren und bringt weiterhin langfristige Einsparungen.
Die S1 hat den Arbeitsablauf bei IFC revolutioniert: Die Produktion beschleunigt sich, die Kosten sinken. Dank besserer Oberflächenqualität und reduziertem manuellen Aufwand kann sich das Unternehmen nun stärker auf den Ausbau seiner maßgefertigten orthopädischen Lösungen konzentrieren. Zudem garantiert die Anlage zuverlässige Ergebnisse für medizinische Anwendungen.






