Lordano triumphiert beim 55. Oleander-Rennen – ein historischer Sieg über 3.200 Meter
Paulina JüttnerLordano triumphiert beim 55. Oleander-Rennen – ein historischer Sieg über 3.200 Meter
Lordano gewinnt das 55. Oleander-Rennen – Deutschlands renommiertestes Staying-Race
Der siebenjährige Fuchswallach Lordano hat das 55. Oleander-Rennen, das prestigeträchtigste Langstreckenrennen Deutschlands, für sich entschieden. Vor 10.100 Zuschauern setzte er sich über die Distanz von 3.200 Metern durch. Mit einer Quote von 31:10 überquerte er als Erster die Ziellinie.
Trainiert wird der Sieger von Marcel Weiß in Mülheim an der Ruhr; Lordano startet für den Gestüt Ittlingen des Besitzers Manfred Ostermann. Der Wallach blickt auf eine beeindruckende Bilanz zurück: 12 Siege aus 21 Rennen. Sein jüngster Triumph markiert zugleich das erste Berliner Rennen des Jahres in der Europa-Gruppe.
Unter dem Sattel von Jockey Sibylle Vogt setzte sich Lordano mit einer halben Länge gegen Narrativo durch. Vogt lobte im Anschluss den unermüdlichen Kampfgeist und die Ausdauer des Pferdes. Auch Trainer Weiß zeigte sich begeistert und bezeichnete Lordano als ein „außergewöhnliches Pferd“, das durch Beständigkeit und Stärke überzeuge.
Das Rennen war mit einem Preisgeld von 130.000 Euro dotiert. Auf dem dritten Platz folgte Techno Beat hinter dem führenden Duo.
Mit diesem Sieg fügt Lordano seinem Palmarès einen weiteren bedeutenden Titel hinzu. Der Erfolg festigt seinen Ruf als dominierende Kraft im Langstreckenrennsport. Seine Leistungen unterstreichen zudem seine herausragende Position im deutschen Vollblutrennsport.






