Project Pangea revolutioniert Stablecoin-Handel mit T+0-Abwicklung zwischen Euro und Won
Franziska MentzelProject Pangea revolutioniert Stablecoin-Handel mit T+0-Abwicklung zwischen Euro und Won
Ein Konsortium führender Finanzinstitute hat sich mit Chainlink zusammengetan, um Project Pangea zu starten. Die Initiative zielt darauf ab, eine neue Infrastruktur für den Handel mit Stablecoins im Devisenmarkt zu erproben. Im Mittelpunkt stehen direkte Transaktionen zwischen regulierten digitalen Versionen des Euro und des südkoreanischen Won.
Project Pangea ermöglicht synchronisierte Zahlung-gegen-Zahlung-Abwicklungen (Payment-versus-Payment) zwischen regulierten Digitalwährungen. Dabei wird die sofortige T+0-Abwicklung für internationale Währungstransfers getestet – und damit die herkömmlichen Verzögerungen beseitigt.
Das Unternehmen FairSquareLab bringt seine auf Blockchain basierende Plattform für Devisenabwicklungen in das Projekt ein. Die Lösung läuft parallel zum Pangea-Layer-1-Netzwerk, das die neue Infrastruktur trägt.
Chainlink stellt wesentliche Komponenten für das System bereit, darunter Datenfeeds, netzwerkübergreifende Kompatibilität und die Koordination von Transaktionen. Das Unternehmen verbindet zudem die traditionelle Swift-Infrastruktur mit dezentralen Distributed-Ledger-Settlement-Netzwerken.
Die Zusammenarbeit führt ein neues Modell für grenzüberschreitende Transaktionen ein. Die beteiligten Finanzinstitute werden Effizienz und Zuverlässigkeit des Systems prüfen. Das Projekt markiert einen Schritt hin zu schnelleren, regulierten Stablecoin-Börsen.






