02 April 2026, 18:32

Stuttgart reagiert mit Vertragskündigung und mehr Polizei auf Wochenend-Ausschreitungen

Eine Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße, hält Fahnen und ein Banner mit Text, mit Pflanzen und einem Fahrzeug auf der rechten Seite und einem Gebäude, Bäumen, Pfählen, einem Turm und Himmel im Hintergrund.

Stuttgart reagiert mit Vertragskündigung und mehr Polizei auf Wochenend-Ausschreitungen

Stuttgarter Behörden ergreifen Maßnahmen zur Vermeidung weiterer Ausschreitungen nach Wochenendkonflikten

Nach den Zusammenstößen vom vergangenen Wochenende hat die Stadt Stuttgart Schritte unternommen, um weitere Unruhen zu verhindern. Die Stadt und der Verband der Eritreischen Organisationen haben sich darauf verständigt, ihren Mietvertrag zu beenden, um die Spannungen zu entschärfen. Die Polizei wird in den kommenden Tagen mit verstärkter Präsenz für Sicherheit sorgen.

Die Entscheidung folgt auf Vorfälle zwischen verfeindeten Gruppen mit eritreischem Hintergrund, die sich am vergangenen Samstag in Stuttgart ereignet hatten. Sowohl Einsatz- als auch Bereitschaftskräfte der Polizei sind nun in Bereitschaft, um bei möglichen Störungen schnell eingreifen zu können. Ziel ist es, weitere Gewalt im Keim zu ersticken.

Die Kündigung des Mietvertrags zwischen der Stadt und dem eritreischen Verband ist Teil einer umfassenderen Strategie, um eine friedliche politische Auseinandersetzung zu fördern. Die Verantwortlichen hoffen, dass dieser Schritt dazu beiträgt, die Konflikte zwischen den beiden verfeindeten Lagern zu entschärfen.

Für Medienanfragen steht die Pressestelle des Polizeipräsidiums Stuttgart während der Dienstzeiten (Montag bis Freitag, 6:30 bis 18:00 Uhr) unter +49 711 / 8990 - 1111 oder per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten können Anfragen an +49 711 8990 - 3333 oder [email protected] gerichtet werden.

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Die Vertragsauflösung und die erhöhte Polizeibereitschaft sind eine Reaktion auf die Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende. Die Behörden arbeiten daran, eine Wiederholung der gewaltsamen Auseinandersetzungen zu verhindern. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung sowie die Förderung eines gewaltfreien Dialogs zwischen den beteiligten Gruppen.

Quelle