Telekom führt "Stille Stunde" für stressfreies Einkaufen ein
Telekom startet Initiative „Stille Stunde“ für entspannteres Einkaufen
Telekom hat eine neue Initiative mit dem Namen „Stille Stunde“ ins Leben gerufen, um in ausgewählten Filialen ein ruhigeres Einkaufserlebnis zu bieten. Das Konzept umfasst reduzierte Geräuschkulisse, gedimmtes Licht und mehr Zeit für persönliche Beratungsgespräche. Ziel ist es, Kunden zu unterstützen, die hektische Umgebungen als überfordernd empfinden – darunter ältere Menschen oder Personen in schwierigen Lebenssituationen.
Die „Stille Stunde“ wird derzeit in Berlin, Köln und München angeboten, mit Plänen zur Ausweitung auf weitere Standorte. Kunden können im Voraus buchen, damit sich das Personal vorbereiten kann, doch auch spontane Besuche sind möglich. So bleibt die Flexibilität für diejenigen gewahrt, die mit langfristiger Planung Schwierigkeiten haben.
Während dieser Zeiten passen die Filialen die Beleuchtung an und senken den Hintergrundlärm, um eine entspanntere Atmosphäre zu schaffen. Im Mittelpunkt steht, den Kunden mehr Raum für ungestörte Einzelgespräche zu geben – ohne den üblichen Zeitdruck. Telekom betont, dass es sich dabei nicht um ein Nischenangebot handelt, sondern um einen Baustein für mehr Inklusion im Einzelhandel.
Über die eigenen Läden hinaus bieten bereits 276 weitere Standorte in Deutschland ähnliche „Stille Stunden“ an. Durch die Beteiligung des Unternehmens wird die Reichweite dieses barrierearmen Konzepts weiter ausgebaut.
Die Initiative unterstreicht Telekoms Engagement für einen inklusiveren Kundenservice. Indem sie sensorische Reizüberflutung verringert, hilft die „Stille Stunde“ all jenen, die ein ruhigeres, geduldigeres Einkaufserlebnis benötigen. In den kommenden Monaten sollen weitere Filialen in das Programm aufgenommen werden.






