29 April 2026, 09:56

Trump greift Merz wegen Iran-Politik scharf an – Vorwurf der Naivität

Detailierte Kartenvorlage des iranisch-sowjetischen Grenzverlaufs, einschließlich geografischer Merkmale und Ländernamen mit Grenzinformationen.

Trump greift Merz wegen Iran-Politik scharf an – Vorwurf der Naivität

Ehemaliger US-Präsident Donald Trump hat den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz wegen des iranischen Atomprogramms scharf angegriffen. Die Kritik kam, nachdem Merz Anfang dieser Woche die amerikanische Kriegs- und Verhandlungsstrategie infrage gestellt hatte. Trump warf Merz vor, schlecht informiert zu sein und gegenüber Teherans Atomambitionen zu nachsichtig aufzutreten.

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Trumps Äußerungen folgten auf eine Stellungnahme Merz' vom Montag, in der der Kanzler die US-Haltung zu Konflikten und Diplomatie kritisiert hatte. Trump konterte, Merz habe "keine Ahnung" von der Iran-Frage und unterstelle, dass der Besitz von Atomwaffen durch den Iran akzeptabel sei.

Der frühere Präsident warnte, ein atomar bewaffneter Iran würde die gesamte Welt unter seine Kontrolle bringen. Seine Aussagen zielten zudem auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten Deutschlands ab und deuteten auf eine grundsätzliche Unzufriedenheit mit der Führung des Landes hin. Trumps Kritik beschränkte sich dabei nicht auf die Iran-Politik, sondern umfasste auch weitere aktuelle Herausforderungen Deutschlands.

Der Schlagabtausch unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Deutschland in der Frage des iranischen Atomprogramms. Während Trump eine harte Linie gegen jede mögliche Atomwaffenfähigkeit des Iran vertritt, hatte Merz zuvor die Risiken der amerikanischen Militär- und Diplomatiestrategie betont.

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