25 March 2026, 20:29

Villingen-Schwenningen setzt auf SAP S/4HANA für effizientere Stadtverwaltung

Große Gruppe von Rohren und Ventilen auf einem Dach eines Klärwerks mit Geländern, Fahrzeugen, Bäumen und benachbarten Gebäuden.

Villingen-Schwenningen setzt auf SAP S/4HANA für effizientere Stadtverwaltung

Villingen-Schwenningen hat die Einführung von SAP S/4HANA für seine zentralen Verwaltungsprozesse abgeschlossen. Die Modernisierung soll die städtischen Dienstleistungen effizienter gestalten und die Arbeitsabläufe optimieren. Bürgermeister Jürgen Roth bezeichnete den Schritt als "wichtigen Fortschritt für Mitarbeiter und Bürger gleichermaßen".

Das neue System ersetzt veraltete Software und übernimmt nun zentrale Aufgaben für den städtischen Entwässerungsbetrieb sowie den Abwasserverband Oberer Neckar. Es führt einen digitalen Workflow für die Verwaltung von Geschäftspartnerdaten ein und bietet eine einheitliche Rechnungslösung. Die Umstellung hat bereits zu kürzeren Bearbeitungszeiten, weniger Fehlern und sinkenden Verwaltungskosten geführt.

Mitarbeiter können nun schneller auf Finanzdaten zugreifen, während sich die Reaktionszeiten bei öffentlichen Dienstleistungen verbessert haben. 2026 soll die Plattform weiter ausgebaut werden – beginnend mit dem zentralen Personalverwaltungssystem. Größere Bereiche wie die Stadtverwaltung und die technischen Dienste folgen 2026 und 2027.

Langfristiges Ziel ist ein vollvernetztes IT-System, das digitale Innovationen in allen städtischen Bereichen unterstützt. Die Umstellung auf SAP S/4HANA hat bereits zu schnelleren Prozessen, weniger Fehlern und Kosteneinsparungen geführt. Weitere Erweiterungen sind für 2026 und 2027 geplant, um zusätzliche Fachbereiche einzubinden. Das Projekt ist Teil der Strategie Villingen-Schwennings, eine moderne, integrierte digitale Infrastruktur aufzubauen.

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