30 March 2026, 12:33

Blutige Autologo-Diebe und ein Raser mit 186 km/h: Polizei ermittelt in Baden-Württemberg

Polizeibeamte in schwarzer Uniform und Masken stehen vor einer Menge während einer Demonstration, mit einer Brücke und einem Gebäude im Hintergrund.

Blutige Autologo-Diebe und ein Raser mit 186 km/h: Polizei ermittelt in Baden-Württemberg

Zwei Vorfälle halten die Polizei in Baden-Württemberg diese Woche in Atem

In Tauberbischofsheim wurde von einem Autobesitzer das BMW-Emblem gestohlen, während auf der A81 ein Raser mit schweren Konsequenzen rechnen muss. Die Behörden ermitteln in beiden Fällen und bitten in einem davon um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Vandalismus ereignete sich in der Eichendorffstraße in Tauberbischofsheim zwischen Montagabend und Dienstagmorgen. Der BMW-Besitzer bemerkte das fehlende Logo und erstattete Anzeige. Später stellten die Beamten fest, dass auch ein in der Nähe geparkter Volkswagen auf dieselbe Weise beschädigt worden war.

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Auf der Motorhaube und am Heck des BMW fanden sich Blutflecken, was darauf hindeutet, dass sich der Täter bei der Tat möglicherweise verletzt hat. Die Polizei sicherte die Blutspuren als Beweismittel. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Nummer +49 (0) 9341 810 beim Polizeirevier Tauberbischofsheim zu melden.

In einem weiteren Fall wurde am Donnerstagmorgen ein 58-jähriger Audi-Fahrer auf der A81 mit einer Geschwindigkeit von 186 km/h geblitzt. Auf dem Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Tauberbischofsheim und Ahorn gilt ein Tempolimit von 100 km/h – der Fahrer überschritt es damit um 66 km/h. Ihm drohen nun ein hohes Bußgeld, Punkte in Flensburg sowie ein mehrmonatiges Fahrverbot.

Für Medienanfragen zum Raserdelikt steht die Polizeidirektion Heilbronn unter +49 (0) 7131 104-1010 oder per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung.

Die Ermittlungen zum Vandalismus laufen weiter, wobei die Polizei auf Zeugenaussagen angewiesen ist, um den Täter zu überführen. Die Strafen für den Raser werden über das Verkehrszentralregister in Flensburg abgewickelt. Beide Fälle zeigen einmal mehr die Folgen von Straftaten und rücksichtslosem Verhalten im Straßenverkehr.

Quelle