Elena Rybakina behält ihren Porsche 911 – und darf ihn endlich selbst fahren
Paulina JüttnerElena Rybakina behält ihren Porsche 911 – und darf ihn endlich selbst fahren
Elena Rybakina hat bestätigt, dass sie den Porsche 911 behalten wird, den sie beim Turnier in Stuttgart gewonnen hat. Der Sportwagen war der Preis für ihren jüngsten Sieg, doch es gab Gerüchte, sie könnte ihn nicht behalten. Diesmal darf sie ihn endlich selbst fahren – etwas, das ihr nicht möglich war, als sie im vergangenen Jahr erstmals ein Auto gewann.
Rybakina hatte 2024 bereits einen Porsche Cayenne gewonnen, verfügte damals jedoch noch über keinen Führerschein. Das änderte sich nach ihrem Sieg in Stuttgart: Sie nahm Fahrstunden und bestand die Prüfung. Der Porsche 911 gehört nun ihr, auch wenn sie zugibt, dass sie während der Saison kaum Zeit zum Fahren haben wird.
Ihr vollgepackter Wettkampfkalender hält sie das ganze Jahr über auf Reisen. Dennoch möchte sie das Auto, wann immer möglich, mit ihrem Team und ihrer Familie teilen. Für die Zukunft hofft Rybakina, nach Saisonende mehr Zeit zu Hause verbringen zu können.
Der Sieg in Stuttgart brachte ihr mehr als nur den Sportwagen. Rybakina betont, wie sehr sie sich freut, endlich ein Preisauto selbst fahren zu dürfen – etwas, das ihr zuvor verwehrt blieb.
Der Porsche 911 bleibt bei Rybakina, die nun auch den Führerschein besitzt, um ihn zu fahren. Sie wird ihn mit ihren Nahestehenden teilen, auch wenn ihr straffer Terminkalender die Nutzung einschränkt. Sobald die Saison vorbei ist, erwartet sie mehr Zeit zu Hause – und damit auch mehr Gelegenheit, ihr neues Auto zu genießen.






