21 March 2026, 18:32

"Höhle der Löwen": Maschmeyer verlässt wütend das Studio – nur zwei Start-ups überzeugen

Weißer Hintergrund mit mittig gesetzter fetter schwarzer Schrift "capify business funding made simple" in moderner, professioneller Schriftart, eingerahmt von einem dünnen schwarzen Rand.

Maschmeyers wütender Studio-Austritt - "Höhle der Löwen": Maschmeyer verlässt wütend das Studio – nur zwei Start-ups überzeugen

In einer aktuellen Folge von Die Höhle der Löwen kam es zu hitzigen Wortgefechten und kühnen Geschäften. Investoren gerieten mit Gründern über Bewertungen, Pitches und sogar Social-Media-Behauptungen aneinander. Manche Start-ups gingen leer aus, während andere nach zähen Verhandlungen doch noch an Kapital kamen.

Ein Pitch trieb Carsten Maschmeyer sogar dermaßen in den Wahnsinn, dass er frustriert den Raum verließ.

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Die Folge begann mit "Whacky", einem proteinreichen Rindfleisch-Snack für Sportler. Die mangelnde Begeisterung der Gründer für einen Deal verärgerte Maschmeyer so sehr, dass er abrupt das Studio verließ. Sein Aufbruch setzte einen angespannten Ton für die restlichen Präsentationen.

Es folgte "Touchprint" aus Berlin, ein Konzept, das Fotos für blinde Menschen ertastbar machen soll. Das Team forderte 200.000 Euro für 10 Prozent der Anteile, doch die Investoren kritisierten die hohe Bewertung und die schwache Präsentation. Ein Angebot blieb aus.

Ein direkter Vergleich entbrannte zwischen "Sheers", einem Rum, der als "erster Rum für Frauen" beworben wird, und "Coby's", einem Instant-Kaffeesirup. Die Gründer der letzteren behaupteten, eine Million Instagram-Follower zu haben – doch Maschmeyer deckte auf, dass das Konto tatsächlich eine globale Kaffeemarke bewarb, nicht Coby's selbst. Er fühlte sich getäuscht und wies den Pitch zurück.

Die Stimmung änderte sich, als "little Biker" auf die Bühne kam. Das Start-up bietet eine gepolsterte Weste mit Griff an, die Kindern das Radfahren oder Skaten erleichtern soll. Die Gründer brachten ihre eigenen Kinder mit, um das Produkt vorzuführen, und überzeugten damit Martin Schröter. Er bot eine Finanzierung für 30 Prozent der Firma an – ein Angebot, das das Team sofort annahm.

Der erfolgreichste Pitch kam von "KassenKompass", einem Hamburger Start-up, das Versicherungsnehmern hilft, durch einen Anbieterwechsel jährlich hunderte Euro zu sparen. Maschmeyer, beeindruckt vom Geschäftsmodell, schlug einen Deal vor: 20 Prozent der Anteile im Austausch für eine Investition. Die Gründer konterten, verdoppelten den Anteil – und er willigte ein.

Durchgehend zeigte sich Maschmeyer wählerisch. Er bevorzugte "KassenKompass" gegenüber anderen Ideen, darunter ein Trio, das eine "innovative Snackwurst" vorstellte – ein weiterer Moment, der ihn früher in der Sendung wutentbrannt das Studio verlassen ließ.

Am Ende der Folge sicherten sich nur zwei Start-ups einen Deal. "little Biker" gewann einen neuen Investor, während "KassenKompass" nach harten Verhandlungen mit einer Finanzierungspartnerschaft ging. Die übrigen Gründer mussten mit leeren Händen gehen, manche nach dramatischen Auseinandersetzungen.

Maschmeyers Frust unterstrich einmal mehr, wie hoch die Messlatte in der Show liegt – wo Klarheit und Ehrlichkeit oft über Erfolg oder Scheitern entscheiden.

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