Meghan und Harry beenden Spotify- und Netflix-Deals – was kommt nach dem Royal-Ausstieg?
Käte KitzmannMeghan und Harry beenden Spotify- und Netflix-Deals – was kommt nach dem Royal-Ausstieg?
Meghan Markle und Prinz Harry haben in den letzten Jahren tiefgreifende Veränderungen durchlebt. Nach ihrem Rückzug von den königlichen Pflichten im Jahr 2020 beenden sie nun ihre Zusammenarbeit mit Spotify und werden sich 2025 auch von Netflix trennen. Beide haben offen über die Herausforderungen gesprochen, denen sie sich stellen mussten – von öffentlicher Kritik bis hin zu persönlichen Krisen.
Erstmals Schlagzeilen machten das Paar Anfang 2020, als es seinen Rückzug aus den vorderen Reihen des Königshauses bekannt gab. Seither haben sich ihre beruflichen Wege verändert: Ihr Millionen-Deal mit Spotify für einen Podcast endete 2023, und die Partnerschaft mit Netflix läuft im kommenden Jahr aus.
Während eines jüngsten Besuchs in Melbourne äußerten sich beide zu schwierigen Themen. Meghan hielt eine Rede über die Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit, während Harry beschrieb, sich während seiner Zeit in der königlichen Familie "verloren, verraten oder völlig machtlos" gefühlt zu haben. Diese Äußerungen erfolgten vor dem Hintergrund anhaltender Kritik, darunter Vorwürfe, das Paar habe Australien während seiner Tour 2018 "wie einen Geldautomaten" behandelt.
Meghan, geboren am 4. August 1981, blickt ebenfalls auf ihre eigenen Kämpfe zurück. Kürzlich deutete sie an, dass die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens möglicherweise bald vorbei sein könnten. Das Paar hat zwei Kinder und steht seit Jahren im Fokus intensiver öffentlicher und medialer Aufmerksamkeit – Berichten zufolge war Meghan über ein Jahrzehnt lang die am meisten im Netz beleidigte Person der Welt.
Mit ihrem Royal-Ausstieg, wechselnden Geschäftsbeziehungen und offenen Gesprächen über psychische Gesundheit bewegt sich das Paar weiterhin zwischen einem komplexen öffentlichen und privaten Leben. Wie es für sie weitergeht, bleibt ungewiss, doch ihr Fokus auf persönliches Wohlbefinden und neue berufliche Wege scheint deutlich.






