20 March 2026, 22:28

Pheline Roggan unterstützt Collien Fernandes nach Deepfake-Vorwürfen gegen Christian Ulmen

Frau auf einer Bühne mit Mikrofon, hinter ihr ein Display mit Bild einer Frau und Text zum TEDxWomen-Event.

Erste 'Arschlöcher.' Star bricht Schweigen - Pheline Roggan unterstützt Collien Fernandes nach Deepfake-Vorwürfen gegen Christian Ulmen

Schauspielerin Pheline Roggan hat sich öffentlich hinter Collien Fernandes gestellt, nachdem diese den Schauspieler Christian Ulmen der Belästigung und des Missbrauchs durch Deepfake-Videos bezichtigt hatte. Roggan, bekannt durch ihre Rolle in Jerks., lobte Fernandes' Mut, ihre Geschichte zu teilen. Die Vorwürfe haben eine Debatte ausgelöst, während Ulmens Team die Behauptungen als unbestätigt zurückweist.

Fernandes hatte öffentlich behauptet, Ulmen habe über Jahre hinweg gefälschte Online-Profile erstellt und Deepfake-Pornografie verbreitet. Ihre Schilderungen wurden in einem Der Spiegel-Bericht vom 19. März 2026 veröffentlicht. Ulmens Management kritisierte den Artikel als einseitig und auf unbewiesenen Verdächtigungen basierend. Man forderte Respekt für seine Persönlichkeitsrechte und warnte davor, ungesicherte Vorwürfe zu verbreiten.

Roggan äußerte sich in den sozialen Medien solidarisierend mit Fernandes. Sie bezeichnete deren Entscheidung, an die Öffentlichkeit zu gehen, als mutigen Akt – nicht nur für Fernandes selbst, sondern für alle Frauen, die Gewalt und Missbrauch erleben. Ihre Stellungnahme griff dabei die bekannten Worte der Aktivistin Gisèle Pelicot auf und verlagerte die Verantwortung für Übergriffe von den Opfern auf die Täter.

Bisher hat sich Ulmen persönlich nicht öffentlich zu den Vorwürfen oder Roggans Äußerungen geäußert. Die Kontroverse hält an, während Unterstützer:innen und Kritiker:innen sich zu dem Fall positionieren.

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Fernandes' Vorwürfe bleiben weiterhin Gegenstand der Prüfung, während Ulmens Team den Spiegel-Bericht als haltlos zurückweist. Roggans Unterstützung hat die Debatte verstärkt und lenkt die Aufmerksamkeit auf die größeren Fragen von Missbrauch und Verantwortung. Die Situation entwickelt sich weiter, ohne dass bisher eine weitere Stellungnahme von Ulmen vorliegt.

Quelle