540.000 Euro für soziale Projekte: Karlsruher Weihnachts-Spektakel bricht Spendenrekord
Franziska Mentzel540.000 Euro für soziale Projekte: Karlsruher Weihnachts-Spektakel bricht Spendenrekord
Große Wohltätigkeitsveranstaltung in Karlsruhe sammelt rund 540.000 Euro für soziale Projekte
Die alle zwei Jahre stattfindende Arena-Produktion Weihnachten neu erleben hat mit einer Mischung aus Musik, Theater und aufwendiger Bühnentechnik erhebliche Mittel für lokale soziale Initiativen wie die Kinderhilfsorganisation Arche Karlsruhe eingeworben.
Die jüngste Ausgabe von Weihnachten neu erleben fand an vier Tagen mit insgesamt zehn Aufführungen statt. Jede Vorstellung lockte etwa 7.500 Zuschauer in die Arena, während Übertragungen im Fernsehen und per Livestream die Reichweite noch einmal deutlich erweiterten.
Die Produktion setzte auf ein komplexes Bühnenkonzept mit einem zentralen Spielbereich, einer erhöhten zweiten Ebene und einer mehrstöckigen Gerüstkonstruktion. Hinter den Kulissen arbeiteten rund 2.000 Ehrenamtliche Hand in Hand mit einem 400köpfigen Chor, einer Live-Band, Blech- und Streichersektionen sowie Schauspielern.
Die Lichtgestaltung spielte eine zentrale Rolle in dem Spektakel. Das Unternehmen Crystal Sound zeichnete für ein System verantwortlich, das aus Hunderten von Scheinwerfern der Marke GLP bestand – darunter Modelle wie impression X5 IP Maxx, JDC Burst 1, JDC Line 1000, WildBar 16, Matrix Eye 2 und Matrix Eye 4. GLP, ein langjähriger Sponsor, stellte die Technik im Rahmen der fortlaufenden Partnerschaft bereit. Der Elektroingenieur Tobias Knappenberger leitete das Lichtteam und koordinierte fünf Techniker, während Roni Huber als Lichtberater fungierte.
Die bei der Dezember-Veranstaltung eingelegten rund 400.000 Euro kommen der Arche Karlsruhe und weiteren Kinderhilfsprojekten in der Stadt zugute.
Der Erfolg der Veranstaltung unterstreicht ihre Doppelfunktion als kulturelles Highlight und Spendenaktion. Die Erlöse aus Ticketverkäufen, Spenden und Übertragungen fließen direkt in lokale Kinderhilfsorganisationen. Die Organisatoren haben bereits mit den Vorbereitungen für die nächste Ausgabe in zwei Jahren begonnen.






