Heidi Klums harte Worte: Fünf Models fliegen bei GNTM raus

Käte Kitzmann
Käte Kitzmann
2 Min.
Eine Frau in einem schwarzen und weißen Kleid läuft über einen Laufsteg während einer Modenschau für die Frauenwahlrecht, mit einer Menge, die sitzt und zusieht, einer Uhr und Lampen an der Wand und einer beleuchteten Decke.Käte Kitzmann

Viel Beschweren bei der ersten Catwalk der Frauen - Heidi Klums harte Worte: Fünf Models fliegen bei GNTM raus

Die neueste Staffel von Germany's Next Topmodel ist mit Drama, Überraschungen und hohem Einsatz gestartet. Siebenundzwanzig Kandidatinnen zogen in ein überfülltes Berliner Haus ein, bevor sie ihre erste Modenschau bestritten – bei der fünf von ihnen sofort nach Hause geschickt wurden. Supermodel Heidi Klum machte von Anfang an klar: Nur die Stärksten würden sich durchsetzen.

Die 27 Hoffnungsträgerinnen trafen bereits am Vorabend der Show in Berlin ein – und fanden sich in einem gemeinsamen Haus mit nur drei Duschen wieder. Streit um die Bettverteilung sorgte für eine angespannte Stimmung, noch bevor der Wettbewerb überhaupt begonnen hatte. Unter den Teilnehmerinnen befanden sich zwei Frauen mit Branchenkenntnis: Bianca, 46, ehemalige Miss Switzerland, sowie die 20-jährige Merret, die als Designerin und Stylistin arbeitet.

Am nächsten Tag kleidete der Designer Giuliano Calza von GCDS die Models in auffällige Outfits, die bei manchen Kandidatinnen auf Skepsis stießen. Die Modenschau selbst fand auf einem glatten Marmor-Laufsteg statt, was mehrere Models ins Straucheln brachte. Heidi Klum kritisierte später ihre Auftritte scharf – insbesondere schwache Posen und unsichere Laufsteg-Gänge.

Die Spannung stieg weiter, als mit Lottie Moss, der jüngeren Schwester von Kate Moss, ein Überraschungsgast auftauchte. Sie hielt mit scharfer Kritik nicht hinterm Berg: Von den Gängen der Models bis hin zu ihren Outfits ließ sie kein gutes Haar.

Am Ende mussten fünf Kandidatinnen die Show verlassen: die Zwillinge Janet und Juliet, Angie, Sina und Sophie. Vanessa, die sich auf dem Laufsteg verlaufen hatte, überstand die Runde und darf weiterkämpfen. Auch Kim, eine trans Frau, zog in die nächste Runde ein – in der Hoffnung, mit ihrer Teilnahme traditionelle Geschlechterrollen infrage zu stellen.

Klum kündigte die nächste Modenschau per Videobotschaft an und hinterließ bei den verbleibenden 22 Models eine Mischung aus Vorfreude und Nervosität.

Der Wettbewerb hat sich bereits als gnadenlos erwiesen – mit prominenten Kritiken und einem tückischen Laufsteg. Noch sind 22 Kandidatinnen im Rennen, doch der Druck wird weiter steigen. Die nächste Herausforderung steht bevor – doch was sie verlangen wird, weiß noch niemand.

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